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DioneNatter

    

 

 

 

Aktuelles

 

 

"Schlangenschmusen"

So zutraulich werden Dionenattern:

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Herping in Russia

interessantes Video vom Fund wildlebender Dionenattern:

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Die Dionenatter ist nach der Göttin Dione benannt. In der griechischen Mythologie gilt sie als Gattin des Zeus und Mutter der Aphrodite sowie Göttin der Familie und des Herdfeuers. Erstmals beschrieben wurde Elaphe dione im Jahr 1773 von dem deutschen Zoologen Peter Simon PALLAS.
Meist ist sie unter dem deutschen Namen Steppennatter bekannt, die Bezeichnung Steppennatter ist im zoologischen Sinne jedoch unpräzise, da sie diese Art auf ein geologisch-klimatisches Habitat beschränkt. Ich verwende daher konsequent ausschließlich wissenschaftliche Namen, lediglich auf meiner Homepage mache ich eine Ausnahme. Hier werde ich sie jedoch durchgehend als Dionenatter bezeichnen, weil dies nun einmal ihr Name ist und dazu ein sehr schöner, wie ich finde.

 

 

      Elaphe dione Lokalform "Far East" (Farbform 'Tiger')

Junge Dionenatter beim Sonnenbad auf der Hand des Pflegers:Junge Dionenatter beim Sonnenbad auf der Hand des Pflegers:

 

 

 

 

Daten, Zahlen, Fakten.

 

Die Dionenatter wird zu den asiatischen Kletternattern gezählt, auch wenn sie überwiegend bodenbewohnend ist. Es ist eine leicht gedrungene, kleine bis höchstens mittelgroße Natter, die bis maximal 125cm (Weibchen) groß wird. Auffallend ist der starke Sexualdimorphismus (hier: Größen- und Gewichtsunterschied zwischen den Geschlechtern); Männchen bleiben schlanker und erreichen nur 70-80cm, Weibchen werden dagegen 85-100cm groß und sind deutlich schwerer und massiger.
Tiere aus Nord-Ost China fallen hierbei aus dem Rahmen. Sie werden nicht nur deutlich größer (der Rekord liegt laut
Dr. Rainer Fesser bei 160cm), sondern unterscheiden sich mit ihrer stark ins Gelb gehenden Grundfärbung auch optisch deutlich von russischen Tieren. Diese Thematik habe ich im Menüpunkt Herkunft/Lokalformen noch einmal erläutert.

Dionenattern sind auffällig gemustert, die Grundfärbung ist je nach Herkunft meist grau-braun. Es kommen jedoch auch gestreifte Tiere vor, ebenso gibt es melanistische (schwarze), rote, orange und grünlich oder bläulich schimmernde Tiere. Albinos kommen ebenfalls vor. Allen Tieren gemeinsam ist der Hinteraugenstreifen, der allerdings bei den einfarbigen Farbformen nicht mehr erkennbar ist.

Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 18-20 Jahre. Das älteste mir bekannte Tier, ein Wildfang-Weibchen, ist seit 25 Jahren in Terrarienhaltung.

 

Made in Russia.

 

Wie schon oben erwähnt, unterscheiden sich russische Dionenattern von chinesischen Exemplaren. Darüberhinaus gibt es auch Dionenattern aus Korea, wenngleich diese seltener angeboten werden. Die chinesischen und koreanischen Tiere sind nicht nur anders gefärbt und werden deutlich größer, sie unterscheiden sich auch im Verhalten. Sie sind meist nicht so ruhig und entspannt, sondern reagieren in der Regel etwas hektischer und manche Exemplare sind defensiver ihrem Pfleger gegenüber eingestellt. Wer sich eine Dionenatter zulegen möchte, sollte also auf das Herkunftsgebiet achten; seriöse Züchter geben dies ohnehin im Annoncentext oder auf ihrer Homepage an.
Aus dem eben Gesagten ergibt sich folgender Hinweis: alle Angaben auf meiner Homepage beziehen sich ausdrücklich auf nichtchinesische und -koreanische Dionenattern!

 

 

Einjährige Dionenatter auf Erkundungstour:

Junge DionenatterJunge Dionenatter

 

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